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<pre>Der Sonntag steht ganz im Zeichen des großen Revier-Derbys zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 0Der BVB hat sich wieder als Nummer zwei hinter den Bayern etabliert und könnte den Vorsprung gegenüber den Erzrivalen auf neun Zähler ausbauen. Die Generalprobe ist gelungen, der BVB bezwang auswärts Bremen 3:1.  <p> Da die Berliner jedoch keines ihrer letzten acht Heimspiele verloren geben mussten, nehmen es die Hauptstädter vermutlich auch frohen Mutes mit dem Liga-Neuling auf – zumal der Klub von der Spree nach dem jüngsten Sechs-Punkte-Sieg ohnehin auf Wolke Nummer sieben schwebt.  <p>  Allerdings ist für die absoluten Top-Teams der Aufstieg nur der allererste Schritt, vielmehr geht es darum, sich mit dem Gruppensieg eine aller Voraussicht nach bessere Ausgangsposition für das Achtelfinale zu verschaffen. Denn zum Auftakt der K.o.-Phase dürfen keine zwei Gruppensieger aufeinandertreffen. <p> Video: Die Analyse von Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann nach dem Hinspiel gegen Liverpool. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Ermöglicht wurde dieser Erfolg nicht zuletzt durch die Neuzugänge Simon Lorenz, Adriano Grimaldi und Stefan Lex, die sich allesamt in die Schützenliste eintrugen. Sehr zur Freude von Saki Stimoniaris, Aufsichtsrat des TSV 1860 und Sprecher von Investor Hasan Ismaik:  </pre>


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<pre>Auch wenn der Sieg höher ausfallen hätte können, konnte United die Heimreise recht zufrieden antreten. Die Ausgangslage für das Rückspiel am Donnerstag gegen Celta Vigo ist eine sehr gute. Es ist nicht zu erwarten, dass die Engländer im Old Trafford gegen die Galicier eine Niederlage kassieren.  <p> Video: Die Stimmung ist bei den Berlinern nach dem Triumph über Schalke naturgemäß sehr gut. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p>  „Das Ganze ist mir zu krass“. Eintracht-Trainer Veh kritisierte auch nach dem beachtlichen 0:0 gegen den FC Bayern die Erwartungshaltung in Frankfurt. (Quelle: YouTube/SPOX) <p> Hertha BSC bekommt es mit Darmstadt 98 zu tun und will wieder in die Erfolgsspur kommen. Zwei Niederlagen in Folge (0:1-Heimpleite gegen Werder, 0:2 in Leipzig) haben die Elf von Pal Dardai außer Tritt gebracht. Mit Heimsieg Nummer sieben im achten Spiel soll Platz vier verteidigt werden. <p>  Der VfL Wolfsburg steht mit vier Punkten und Rang 14 in der Tabelle zwar etwas besser da als die Werderaner, dennoch herrscht in der Auto-Stadt dicke Luft. Bei der 0:1-Pleite in Stuttgart spielten die „Wölfe“ einmal mehr erschreckend schwach.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde sind dahingehend jedenfalls zuversichtlich und glauben zudem, dass die Defense von Minnesota Jay Cutler zur Verzweiflung bringen wird.  <p> Ebenfalls Tradition ist, dass das Eröffnungsspiel auf dem „Centre Court“, der ca. 15.000 Zuschauern Platz bietet, dem Titelverteidiger im Herreneinzel vorbehalten ist. In diesem Jahr ist dies Novak Djokovic, der die letzten beiden Jahre im Finale jeweils gegen Roger Federer triumphierte.  <p>  Dank der gegen Freiburg, Ingolstadt und Schalke eroberten Dreier sind derzeit auch die Berliner noch ohne jeden Fehl und Tadel; somit erscheint der Zeitpunkt optimal gewählt, um nun auch dem Liga-Primus einmal mit aller Vorsicht auf den Zahn zu fühlen. <p>  Der Effzeh musste sich Bremen geschlagen geben. Angesichts von acht bzw. sieben Zählern Rückstand auf die Relegation stehen die beiden aktuellen Fix-Absteiger vor dem Bundesliga-Aus. Im Prinzip kann nur ein Wunder die beiden Klubs retten. <p>  Während die Bayern und Dortmund bereits sicher im Achtelfinale stehen, muss Bayer Leverkusen in der Gruppe E noch zittern. Die Werkself trifft am Dienstag in der Frühschicht (18:00 Uhr) auswärts auf ZSKA Moskau und könnte mit einem Sieg den Achtelfinaleinzug fixieren.  </pre>


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<pre> Nicht besser sieht die Bilanz von Schalke 04 gegen Freiburg aus (zwei Punkte aus den letzten drei Duellen, Anm.). Gleichwohl werden die Königsblauen am Sonntag (17:30 Uhr) in Freiburg von den Buchmachern als Favorit gehandelt.  <p> Pep Guardiola hat zwar Bastian Schweinsteiger, der zu Manchester United wechselte, nicht mehr zur Verfügung, doch dieser Aderlass dürfte sich nicht allzu gravierend auswirken. Mit den Top-Transfers Douglas Costa und Arturo Vidal sind die Münchner noch stärker besetzt als im letzten Jahr. Beim HSV will man unter allen Umständen eine bessere Saison als in den letzten beiden Jahren spielen. Das große Ziel: eine Spielzeit ohne Abstiegsängste.   <p> Doch das Spiel gegen den VfL steht auch irgendwie sinnbildlich für den bisherigen Saisonverlauf, der einer Achterbahnfahrt glich. <p>  Obwohl Star-Quarterback Tom Brady für die ersten vier Saison-Spiele gesperrt ist, glauben nur die wenigsten Experten an einen anderen AFC-Champion als die Patriots. Die Erwartung ist, dass der 39-Jährige, der im ersten Viertel der Regular Season von Jimmy Garoppolo vertreten wird, nach seiner Sperre wütend zurückkommen wird.  <p> Nachdem der FC Bayern München am vergangenen Wochenende mit dem Remis gegen Gladbach die Chance, den Titelgewinn endgültig klar zu machen, verpasst hat, wird der vierte Meistertitel in Serie wohl in Ingolstadt eingetütet werden.  </pre>


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<pre> Auch sonst spricht recht wenig für einen schottischen Erfolg am Samstag. Insgesamt mag die Direkt-Bilanz mit 41:48-Siegen zwar recht ansehnlich erscheinen, zuletzt gelang den Schotten ein Sieg über England allerdings im Jahr 1999.  <p> Im ungünstigeren Falle würde es dem weißen Ballett somit wie dem deutschen Rekordmeister ergehen, der streng genommen bereits vor seinem Abstecher zum RSC Anderlecht gar keine offenen Fragen mehr zu klären hat.  <p>  Optimal läuft die bisherige Saison für Borussia Dortmund, zumindest in der Bundesliga. Nach den Niederlagen von Hannover und Hoffenheim am letzten Spieltag sind die Schwarz-Gelben als einziges noch ungeschlagenes Team übriggeblieben. <p>  Während im Schwarzwald zunächst einmal für beide Mannschaften Punkte für den Klassenerhalt im Blickpunkt stehen, geht das dienstägliche Topspiel in Wolfsburg über die Bühne: Mit dem VfL und dem BVB dürfen hier die Vizemeister der letzten zwei Jahre in den Erfahrungsaustausch treten.  <p> Ein Blick auf die bisherigen drei Pokal-Duelle zeigt jedoch, dass die Schalker die „Wölfe“ nicht unterschätzen sollten — in keiner dieser drei Begegnungen gab es einen Sieger in der regulären Spielzeit!  </pre>


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